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Dreister geht’s wohl nicht mehr – Witwer versteigert Gipsabdruck der Brüste von seiner toten Frau “Sexy Cora”

Der Tod von “Sexy Cora” ging ganz Deutschland nah: Sexy Cora die frühere “Big Brother”-Bewohnerin und eine in der Pornoszene bekannte Größe verstarb bei einer Brustvergrößerung in einem Hamburger Krankenhaus.

Aber scheinbar ging es nicht allen so nah, ihr Geschäftstüchtiger Ehemann von Sexy Cora beweist mit seiner Aktion die an Dreistigkeit nicht so leicht zu überbieten ist kein bisschen Anstand!

Irgendwie kommt es einem so vor, das ihr Ehemann Tim W. offenbar alles was man mit ihr und Ihrer Arbeit in der Pornoindustrie in Verbindung bringt zum großen Geld machen will.

Bei einer bekannten und weltweit führenden Auktionsplattform im Internet bietet Tim H.  jetzt einen Gipsabdruck von Sexy Coras Brüsten an. Der goldfarbene Gipsabdruck der Oberweite von “Sexy Cora” wird auf dieser Auktion für ca. 3.000 Euro zum Sofortkauf angeboten. Laut seiner Beschreibung handelt es sich dabei um ein “absolutes Original”, welches er gemeinsam mit Cora nach Ihrer vierten Brust-OP im heimischen Wohnzimmer angefertigt hat. Gestorben ist Cora bei ihrer fünften Operation.

Nach Angaben des Witwers standen die Büste seit sechs Monaten in seinem Büro mit dem Hintergedanken sie später übers Internet an einem Interessierten zu versteigern.

Interessierten Cora- und Porno-Fans garantiert Tim H. die Echtheit des Abdrucks: Es soll sogar ein Video von der Herstellung entstanden sein welches der Käufer beim ersteigern mitgeliefert bekommt. Der Gipsabdruck wurde angeblich von Cora selbst angemalt und auch  signiert.

Die Todesursache von Sexy-Cora gibt noch immer einige Rätsel auf, worauf hin die Beamten  der Mordkommission die Untersuchung des Falls übernommen haben. Der Verdacht, geht Richtung fahrlässige Tötung gegen den Chirurgen Dr. Martin K. und die Anästhesistin Marion F. Drogen oder ein Defekt des Narkose-Geräts konnten angeblich ausgeschlossen werden. Sollte man den Chirurgen und der Anästhesistin tatsächlich fahrlässige Tötung nachweisen drohen den beiden im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft.